Pseudothrombozytopenie (EDTA - Effekt)
Stamminformationen
| Analysenname | Pseudothrombozytopenie (EDTA - Effekt) |
| Indikation | Ausschluss einer Pseudothrombozytopenie oder einer geronnenen Blutprobe |
| Suchbegriffe | Antikoagulantien - induzierte Pseudothrombozytopenie |
Präanalytik
| Bemerkungen | Probenvorbereitung
Probeentnahme
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| Stabilität |
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| Medium |
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Ausführung
| Institut / Labor | |
| Auftragsformular | Morphologie |
Analytik
| Methode | Durchflusszytometrie |
| Analysenfrequenz | täglich (24 Std.) |
| Messtage | Montag - Sonntag |
| Referenzbereich | Es gelten die gleichen Referenzwerte wie für das Hämatogramm aus dem EDTA-Blut. Die Referenzwerte sind dem Resultateblatt zu entnehmen. Eine Pseudothrombozytopenie kann ausgeschlossen werden, wenn im ThrombExakt-Röhrchen ebenfalls eine Thrombozytopenie mit ungefähr gleicher Thrombozytenzahl wie im EDTA-Blut gefunden wird. Eine Pseudothrombzytopenie besteht wenn sich die Thrombozytenzahl im ThrombExakt-Röhrchen normalisiert bei Thrombozytopenie im EDTA-Röhrchen. Dann ist im weiteren Verlauf für einige Wochen die Bestimmung der Thrombozytenzahl (Hämatogramm) immer mittels ThrombExakt-Röhrchen durchzuführen. |
Abrechnungsinformationen
| Tarif |
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