Zink-Protoporphyrin (ZnPP)
Stamminformationen
| Analysenname | Zink-Protoporphyrin (ZnPP) |
| Indikation | Abklärung eines Eisenmangels, Schwermetallvergiftung (Blei) |
| Suchbegriffe | Freies Protoporphyrin in Erythrozyten |
Präanalytik
| Bemerkungen | Probeentnahme
Versand
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| Stabilität |
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Ausführung
| Institut / Labor | |
| Labor |
Analytik
| Methode | FIA (Fluoreszenz-Immunoassay) |
| Typ | quantitativ |
| Diagnostische Beurteilung | Bei einem Eisenmangel wird aufgrund von fehlendem Eisen in das Protoprphyrin IX statt Eisen nur Zink eingebaut, so dass anstatt Häm das Zinkprotoporphyrin (ZnPP) entsteht. Bereits bei einem funktionellen Eisenmagel ist das Zinkprotoporphyrin erhöht. ZnPP-Werte > 100 umol/mol Häm sprechen für eine eisendefiziente Erythropoiese und Werte < 50 umol/mol Häm schliessen eine eisendefiziente Erythropoiese aus. |
| Referenzbereich | Referenzbereiche sind methodenabhängig. Massgebend sind die Angaben auf den Resultatformularen.
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Zusatzinformationen
Abrechnungsinformationen
| Minimale Kosten |
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